Ausstellung "Grafik und Malerei" Georg Haller

Ab Freitag, den 18.05.2018 ist im Kreismuseum Sathmar die Ausstellung "Grafik und Malerei" des sathmarschwäbischen Malers Georg Haller bis zum 29.05. zu sehen.

Ausgestellt wird ein breites Panorama seiner Werke.

 

 

1883 kam Georg Haller in dem von Schwaben bewohnten Dorf Terem im Komitat Sathmar, in einer bauerlichen Familie zur Welt. Nach dem Gymnasium in Sathmar, studierte er an der Königlichen Kunsthochschule in Budapest. 
Er ist einer der wenigen sathmarschwäbischen Künstler des früheren 20. Jahrhurderts. In seinen Bildern hielt er ländliche Szenen im Stile der zeitgenössischen Genremalerei fest. Dorfgassen, Aussiedlerhöfe, Weiden, Wälder un winterliche Szenen, prägten seine Motive.

Ausstellungseröffnung des Malers Georg Haller, 18.05.2018

Am Freitag, den 18. Mai findet ab 18 Uhr die Vernissage zur Ausstellung des sathmarschwäbischen Malers GEORG HALLER, Grafik und Malerei statt im Kreismuseum Sathmar statt.

1883 kam Georg Haller in dem von Schwaben bewohnten Dorf Terem im Komitat Sathmar, in einer bauerlichen Familie zur Welt. Nach dem Gymnasium in Sathmar, studierte er an der Königlichen Kunsthochschule in Budapest. 
Er ist einer der wenigen sathmarschwäbischen Künstler des früheren 20. Jahrhurderts. In seinen Bildern hielt er ländliche Szenen im Stile der zeitgenössischen Genremalerei fest. Dorfgassen, Aussiedlerhöfe, Weiden, Wälder un winterliche Szenen, prägten seine Motive.

 

Wanderausstellung "Unter anderen - Donauschwaben im südöstlichen Europa heute"

Im Rahmen des Sathmarer Deutschen Kulturabends am 10.11.2017, wurde im Vorfeld auch die Wanderausstellung mit dem bezeichnenden Titel: „Unter anderen – Donauschwaben im südöstlichen Europa heute“ eröffnet. Die Fotoausstellung, welche vom Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm konzipiert wurde, befindet sich zurzeit auf Wanderschaft durch Südosteuropa. Nach den Stationen Temeswar und Arad in Rumänien, war die Ausstellung vom 10.11. bis 24.11.2017 auch in Sathmar im Kulturhaus der Gewerkschaften zu sehen. Der Direktor des DZM, Herr Christian Glass, konnte zur Vernissage nicht anwesend sein, richtete sich jedoch mit verlesenen Grußworte an die Besucher in Sathmar.

Der serbische Fotograf Dragoljub Zamurovic hat im Jahr 2015 insgesamt 60 Menschen in Serbien, Kroatien, Ungarn und Rumänien porträtiert. Zu den Fotoporträts wurden Episoden aus den Lebensgeschichten dieser Menschen zusammengestellt. Die auf den Fotos porträtierten Menschen haben alle eine Gemeinsamkeit: Ihre deutschen Vorfahren sind vor Jahrhunderten in das damalige Königreich Ungarn eingewandert. Die Ausstelung zeigt nicht nur Lebensausschnitte der Menschen, sie offenbart ein Panorama des eigenen Wahrnehmung. Die Aussagen der Porträtierten sind subjektiv und sehr unterschiedlich, aber sie zeigen in der Summe doch, wie wichtig den Menschen ihre deutsche Herkunft ist. Wenn man die eindrucksvollen Porträts von Draguljob Zamurovic betrachtet und die Geschichten dazu liest, entsteht ein vielfältiges Bild über das kulturelle und historische Selbstverständnis der deutschen Minderheit in diesen Ländern heute.

 

 

"Weißt du, wie ein Rabe schreit?"

Die Ausstellung dokumentiert das Leben und die Lyrik Selma Meerbaum-Eisinger (1924-1942).

Sie war bis Ende Juli 2017 in Kooperation des Demokratischen Forums der Deutschen Kreis Sathmar  und der jüdischen Gemeinde in der Sathmarer Synagoge zu sehen. 

 

 

Ausstellung zum Projekt "Auf den Spuren der Sathmarer Schwaben"

Vom 20. - 29.Mai 2017 gab es erste Ergebnisse des Jugendprojektes "Auf den Spuren der Sathmarer Schwaben" im Kreismusem Sathmar zu sehen. Insgesamt wurden 16 Plakate, welche von den teilnehmenden Jugendlichen erarbeitet wurden ausgestellt. Die Ausstellung wurde im Beisein des Deutschen Botschafters aus Bukarest, Herrn Cord Maier-Klodt eröffnet.

 

 

 

 

 

Ein Weg wie hundert Leben - Un drum cat osuta de vieti

Vom 28.01. - 10.02.2017 war die Ausstellung: "Ein Weg wie hundert Leben" von Renee Renard, die selbst aus Rumänien stammt, in der Abteilung Kunst des Kreismuseums Sathmar, zu sehen. 

Die Ausstellung porträtiert einerseits den Lebens- und Leidensweg der Familie der Künstlerin, wirft darüber hinaus auch Licht auf die Geschichte das dunkle Kapitel der Deportation in die ehemalige Sowjetunion.